Für den Erhalt des Unibads in Bremen!

Gutachten der Sanierung online

Erstmals wurden Gutachten für die Sanierung des Bades online gestellt. Man kann sich nun selbst ein Bild davon machen wie viel die Sanierung des Bades, um es funktionstüchtig zu machen, wirklich kosten würde. Auf der Seite http://rettet-das-unibad.de kann man die Gutachten analysieren und sich Stellungnahmen des Landesschwimmverband Bremen e. V., des Deutschen Schwimm-Verband e. V. und des Planungsbüro Rohling AG ansehen.

Für alle Interessierten der Link zu den Gutachten:

http://rettet-das-unibad.de/die-gutachten-zum-unibad-bremen/

Petition für Erhalt des Unibades schon mehr als 3000 Mitzeichner

Die vor ca. zwei Wochen eingereichte Petition, welche die Sanierung des Unibades unterstützt hat schon jetzt mehr als 3000 Unterschriften. Wir rufen erneut dazu auf, die Petition zu unterzeichnen, um den Senat darauf aufmerksam zu machen, dass das Unibad keine unbedeutende Angelegenheit ist, sondern sehr viele Menschen interessiert. Das Ende der Mitzeichnungsfrist ist am 03.03.2014 erreicht und vielleicht schaffen wir bis dahin ja sogar noch 5000 Unterschriften. Dann kann der Senat dieses Thema nicht einfach unter den Tisch kehren. 

Zur Petition: https://petition.bremische-buergerschaft.de/index.php?n=petitionsdetails&s=1&c=date_insert&d=DESC&b=0&l=10&searchstring=&pID=1601

 

Petition für den erhalt des Unibades eingereicht!!!

Das aus des Unibades steht bevor und wir bitten alle Sportler und sonstige Gegner der Schließung die Petition auf folgender Seite zu unterzeichnen:

https://petition.bremische-buergerschaft.de/index.php?n=petitionsdetails&s=1&c=date_insert&d=desc&b=0&l=10&searchstring=&pid=1601

Im Weser-Kurier wurde bereits ein Artikel über diese Petition verfasst. Diesen Artikel kann man online unter http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/bremen-mitte/mitte_artikel,-petition-fordert-sanierung-des-unibads-_arid,239724.html einsehen.

Wir bitten alle, die an der Sanierung interessiert sind die Petition zu unterzeichnen, um aufsehen zu erregen und den Senat zu überzeugen, dass die Unibad Sanierung nicht nur von wenigen unterstützt wird!

 

Unibad vor dem Aus!!!

An die SPD-Fraktion


– offener Brief -

Hallo Frau Krümpfer, 

ehrlich gesagt bin ich entsetzt, obwohl ich im Grunde damit gerechnet habe, dass die Schließung des Unibads schon längst beschlossene Sache war.. Allerdings ist die Art und Weise unerträglich. Seit mehr als 2 Jahren kämpfen wir dafür, dass das Unibad endlich saniert wird. Mit unserer Petition haben wir den Stein ins Rollen gebracht, aber alle unser Vorschläge und Empfehlungen z.B. hinsichtlich Förderprogramme, Sanierungen aus anderen Städten etc. wurden von der Politik und insbesondere von der Verwaltung vom Tisch gefegt. Im Gegenteil. Wir mussten uns beschimpfen lassen, dass wir ein tolles Bad in Verruf bringen. In diffamierender Art tat sich auch hier besonders die Verwaltung hervor, die uns unterstellte, wir hätten in der Absicht eine Aktion ins Leben gerufen, um uns durch eventuelle Aufträge geschäftlich zu bereichern. Diese Reaktionen auf unsere Anregungen, die wir als Privatpersonen in gutem Willen mit Recht gaben, zeigten uns allerdings, dass wir in ein Wespennest gestochen hatten. Anstatt sich aber mit einem Sanierungsplan zu befassen wurde lange Zeit lamentiert und jeder der Beteiligten (Uni, Bildung, Sport) schob die Verantwortung in das nächste Ressort. Zur Krönung wurde dann auch noch dass Geld, was dringend zur Sanierung benötigt würde, in unsinnige Studien und Gutachten gesteckt. Dass die Bremer Bädergesellschaft kein Interesse an der Übernahme des Unibads hat, wurde oft genug deutlich genug gemacht. Hierzu hätte es keiner Marktanalyse, durch die Bäder in Auftrag gegeben, bedurft. Insbesondere da bis heute niemand der Verantwortlichen die tatsächlichen Heiz- und Betriebskosten des Bades benennen kann, da nicht einmal eine Erfassung des Heizenergieverbrauchs möglich ist. So etwas nenn man Kaffeesatzleserei. Zudem erwartet werden kann, dass eine öffentliche Einrichtung für die Bürger und Bürgerinnen Bremens aus Steuermitteln finanziert wird. Auch das abschließende Gutachten ist das Papier nicht Wert auf dem es geschrieben ist. Wir haben darauf hingewiesen, dass es nicht nur die Sanierungskosten berücksichtigt, sondern eine mehr als umfassende Modernisierung beinhaltet. (Kommunikationsanlagen 817.000 €, Nutzungsspezifische Anlagen 1.150.000 €, Startblöcke, Edelstahlgeländer, Sprunganlage, Sauna etc. 500.000 €, Baunebenkosten 3.000.000 €!!! Etc.) Auch die enormen Flächen, auf Grundlage derer die Berechungen erfolgten, sind nicht unbedingt nachzuvollziehen. Hier der Bevölkerung vorzugaukeln, dass die Sanierung zu teuer wäre, ist vorsichtig formuliert, eine Unverfrorenheit seitens des Senats.

 Wir können damit leben, wenn die Politik uns ins Gesicht sagt, das die Schwerpunkte ihrer Aktivitäten woanders (Klangbogen, Space-Park, Musicalthater, Privatuniversität oder Offshore Terminals) liegt. Aber über 2 Jahre bei allen Gelegenheiten zu verkünden, dass der Erhalt des Unibads notwendig und gesichert ist (letztmalig vom Staatsrat Ende des Jahres im Beirat Horn), um dann in einem Nebensatz das Aus des Bads bekannt zu geben (warum gab es keinen TOP Unibad zu dieser Beiratssitzung?) ist unerträglich mit anzuhören.

 Wir sind davon überzeugt, dass wenn der Senat die zugesagten Mittel von 10 Mio zur Verfügung stellt und sich verpflichtet auf Basis der jetzigen, noch zu ermittelnden tatsächlichen Betriebskosten, für die nächsten 10 Jahre den Zuschuss gewährt, dass Bad losgelöst von der Bädergesellschaft, zu sanieren und gut zu betreiben ist. 

Wir möchten daher sie und die SPD Fraktion auffordern sich des Themas anzunehmen und Sorge dafür zu tragen, dass das Unibad erhalten bleibt. 

Wir würden uns freuen, wenn sie die mali an ihre FraktionskollegInnen weiterleiten würden.

 Vielen Dank für ihre Bemühungen.

 


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Einen Aktuellen Bericht zum Sachstand der Sanierung des Uni-Bades können Sie hier einsehen.

 

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